10. Juli 2016

die hammerharte Fernseh-Woche :D

Angefangen mit Montag startet meine superduper-Tivi-Woche:

Erstmal entspannt mit den Winchester-Brüdern (als alter Hunter ;)) auf Monsterjagd gehen in 'Supernatural', danach dann die erste Staffel 'Gotham' nochmal starten (mit gleich zwei Folgen am Stück - freu mich total drauf!), und nachts in Wiederholung meine geliebten Mutanten in 'X2' (X-Men 2) wiedersehen. Das ist ein Muss! <3

Dienstag ist locker, erstmal ausruhen, aber ab Mittwoch geht's dann weiter mit Tim Burtons 'Planet der Affen' - auch wenn ich gestehen muss, das mir die Prequels wesentlich besser gefallen. Dennoch: den Affen kann ich einfach - auch nach sooo vielen Jahren als alter Fan - einfach nicht widerstehen.

Donnerstag schaue ich - da ich Mittwoch Abends zugunsten der Affen darauf verzichtet habe - im Vorabendprogramm 'Alles ist erleuchtet'. Ein herrlicher Film, leider viel zu selten gezeigt. Später, zur Primetime, folgen dann - natürlich! - die Simpsons im Film... wahoooo! Und wenn ich den 1.000 mal gesehen hätte, würde ich mir immer wieder geben!

Freitag folgt um viertel nach acht abends dann 'Star Trek' - als alter Trekkie ein Muss! Zumal der liebenswerte neu-Darsteller des Pavel Chekov Anton Yelchin erst vor kurzer Zeit auf tragische Weise ums Lebens gekommen ist (siehe meinen Eintrag dazu hier).

Samstag ist erstmal ein wenig Ruhepause, jedenfalls nix Dolles außer meiner Lieblingsserie (Die Simpsons).

Wohingegen es dann Sonntag weitergeht, da folgt nämlich an sich 'Star Trek: Into Darkness'. Den werde ich allerdings erst um 1:30 Uhr in der Spätvorstellung genießen können, da um 20:15 Uhr einer meiner Lieblingsfilme mit Edward Norton ausgestrahlt wird: 'The Illusionist'. Und auf diesen - ebenfalls weitaus zu selten gezeigten Streifen - kann und will ich einfach nicht verzichten!^^

Ist nicht so, als hätte ich nicht genug Zeit, immerzu Filme zu sehen. ;) Ist auch nicht so, als kämen nicht genug Filme... aber gleich so viele geniale Filme in einer Woche - na, das ist mir dann doch mal einen Blog-Beitrag wert.

In diesem Sinne: ich glotz TV! ;)



30. Juni 2016

Der Tag der Krähen (Film)

Animation / F / 2012/ 96 min.

Geschichte: Sohn wohnt mit seinem raubeinigen und groben Vater in einer sporadisch ausgestatteten Hütte im Wald. Lediglich die Wesen der "Anderswelt", die Geister von Verstorbenen, die sich in Tiergestalt zeigen und nicht sprechen können, sind seine Freunde. So erscheint ihm auch seine Mutter - als Reh, zu der er innigen Kontakt hegt. Sein Vater hingegen fürchtet die Anderswelt, hat sie ihm doch seine geliebte Frau geraubt.


Eines Nachts zieht ein Sturm auf und der Vater stürzt, bei dem Versuch eine Reparatur durchzuführen, in die Tiefe und bricht sich das Bein. Sohn (der in der deutschen Synchronisation tatsächlich nur 'Sohn' heißt und keinen Namen besitzt) schleppt den Vater in das nächstgelegene Dorf - und macht Bekanntschaft mit anderen Menschen. Eine völlig neue Welt für Sohn. Hier lernt er einen netten Doktor kennen, der eine Tochter - Manon - in gleichem Alter wie Sohn hat. Die

28. Juni 2016

FB: in Gruppen zugefügt werden...

... und wieso ich das so nervig finde!

Ich kann nur von meinem persönlichen Standpunkt aus schreiben: mich nervt es, von Leuten einfach in Gruppen zugefügt zu werden, nur weil sie meinen, diese Gruppe könnte mich interessieren. Die noch letztes Jahr gegebene Möglickeit, bei Facebook (nicht meine Lieblingsplattform, dies sei dazugesagt) Leute in Gruppen einzuladen, fand ich in Ordnung. Eine Einladung kann man ablehnen, gut ist, mehrmalige Einladungen wurden unterbunden. Mittlerweile wird man von Hinz und Kunz in Gruppen zugefügt, ohne das Sinn und Grund besteht... und selbst wenn, kein Grund dies einfach als unfreiwillige Option ohne jedwede Möglichkeit der Änderung (z. B. in den persönlichen Einstellungen) in eine Plattform einzubinden.

Würden diese Leute wenigstens zuvor eine Nachricht schreiben, nur ein paar Worte getreu dem Motto: "hast du nicht Interesse an dieser oder jenen Gruppe" oder "könnte dich das interessieren?"... Aber das wäre vermutlich zu anstrengend. 😛

"Man kann ja einfach wieder austreten" höre ich jetzt schon den ein oder anderen sagen. Ja klar kann man das! Man kann aber auch zig mal wieder hinzugefügt werden! Und wer hat schon Bock, täglich x-mal aus x-diversen Gruppen auszutreten und gleich anderntags nochmal aus den selben, und dann wieder und wieder... ?

Wieso das nervig ist, ist ganz einfach: wen kennt man denn schon wirklich? Ich jedenfalls kenne kaum wirklich die Leute, die ich meiner Liste habe - einige kenne ich sehr wohl persönlich. Einige von ihnen (besonders oder sehr) gut. Und doch würde ich sie nicht einfach irgendwo hinzufügen - geschweige denn Leute, die ich mal in einer Interessengemeinschaft "kennengelernt" habe. Wer macht sich schon die Mühe, einen an sich Fremden richtig kennenzulernen, wer schaut sich regelmäßig ihre Seiten an, stöbert in ihren Profilen (Filme, Musik, sonstwas), chattet mit ihnen, schaut hinter die Fassade. Die meisten der in meiner "Freundes-Liste" befindlichen Personen haben ein oder maximal zwei Interessen mit mir gemeinsam, ganz zu schweigen davon, das sie jemals auf mein Profil sehen oder mich zu irgendetwas jemals angeschrieben hätten. Aber allein diese eine Gemeinsamkeit gibt einigen von ihnen dann wohl das Recht und den Ansporn, mich allein auf diese eine Sache zu reduzieren und mich in Gruppen zuzufügen, mit denen ich mich nicht identifizieren kann oder will.

Bekanntschaften aufgrund dessen direkt zu kündigen finde ich kindisch. Allerdings halte ich auch nichts davon, etwas "gut zu meinen" und wild hinzuzufügen, statt einfach mal vorher - wie gesagt - eine Nachricht zu schreiben. Kann ja nicht so schwer sein, jeder Dummdödel kriegt den Chat gehandelt. 😉

Seufz. Bei FB selber stößt man diesbezüglich natürlich auf taube Ohren. Klar. Die kümmerts ja nicht. Der gläserne Mensch wird immer durchsichtiger.

In diesem Sinne: frohes "Austreten"! 😉

Habe dazu eine Grafik "gebastelt", die ich hier niederlegen möchte. Wer will, kann teilen. Hahahaha.


20. Juni 2016

Anton Yelchin ist tot



http://www.zeit.de/kultur/film/2016-06/star-trek-darsteller-anton-yelchin-tod

Ganz nebenbei am 19.06.2016 erfuhr ich des späten Abends - kurz vor dem Zubettgehen - vom Tode Anton Yelchins. Mein Lebensgefährte teilte mir das einfach so "mal mit"... Ich kann meine Gefühle nicht ausdrücken... ich war schockiert, benommen, betroffen. So jung, dieser wunderbare Schauspieler! Einfach aus dem Leben gerissen.

Der erste Film, den ich mit ihm sah, war 'Hearts in Atlantis' mit Anthony Hopkins in der Hauptrolle. Dieser Film fesselte mich, da er einerseits ein wenig in die Mystery-Richtung zielte, andererseits aber auch ein Drama ist. Anton verkörperte den Jungen Bobby Garfield, der allein mit seiner Mutter lebte, die nach "Größerem" strebte und damit nicht nur sich selbst in den Abgrund stürzte. Ein niedlicher Junge, ich fand ihn so liebenswert und bewunderte, das ein Kind solch eine tragische Rolle spielen kann.

Viele Jahre später sah ich Yelchin dann in 'Middle of Nowhere' an der Seite von Susan Sarandon und Eva Amurri. Dieser Streifen hat mich seitdem nicht losgelassen - einfach herzergreifend schön, leicht, locker, ehrlich und ein absoluter Inidpendent-Diamant. Sehe ich nicht nur immer wieder gern, nein, ich tauche dann ab in diese kleine Welt voller ironischer Untertöne und doch ergreifender Tragik.

Als ich dann das erste mal 'Star Trek' sichtete - die Neuverfilmungen wohlgemerkt, denn die Klassiker sind mir wohlbekannt, bin ich doch ein alter Trekkie und habe mein Herz 1989 an die "Next Generation" (Star Trek: TNG), hierzulande besser bekannt als "Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert" verloren - war ich begeistert! Ich stehe nicht auf Filme mit wahnsinns Effekten, in denen alles allein computeranimiert ist. Die Geschichten der einzelnen Protagonisten, der an sich altbekannten Besatzung waren es, die mich fesselten. Und so fand ich natürlich auch den sehr jungen Pavel Chekov einfach hinreißend!

Anton Yelchin - ein junger Mann, talentiert und sehr wandlungsfähig. Ein Schauspieler, den ich nicht einfach vergessen kann. So jung er war, so viele Filme hat er bereits abgedreht, in so viele Rollen ist er geschlüpft und hat mir viel Freude bereitet, mich zum Lachen gebracht, mich nachdenklich gestimmt und mich auch weinen lassen. Ich bin sehr traurig darüber, das er gestorben ist... nicht mehr da... und ich werde seine Filme immer wieder gerne sehen. Jederzeit.

Ich hoffe von Herzen, er schläft bei den Sternen. Lebe wohl, Anton!

27. April 2016

Gespenster der Vergangenheit: 17 mal! ... ins Gesicht...

... oder: "Wie konntest du dir das merken?"

Kommt nicht (mehr) so oft vor, das mich die Gespenster der Vergangenheit einholen, geschweige denn, das ich davor noch Angst habe. Manchmal aber, da holt es mich plötzlich ein. Ein Moment nur - durch eine Szene in einem Film, durch ein Lied oder auch nur die Erinnerung an eine Melodie, durch ein Wort oder einen Satz in einem Chat... - durch ein Traumbild möglicherweise... und dann hat mich das Gespenst gepackt, ganz unverhofft. Wie gesagt, nicht oft, aber es kommt doch dann und wann noch vor, und dann falle ich zurück, nur für einen Augenblick, in eine Zeit, in der ich nichts Gutes erfahren durfte. Eine Zeitreise also der abschreckenden, der widerlichen und grauenvollen Art.

Damals lebte ich bei meinem Cousin. Ich gebe zu, das ich als Kind (mit 10 Jahren ungefähr -  er ist acht Jahre älter als ich) total verknallt war in ihn. Naja, ist ja an sich auch nichts Schlimmes. Er war immer "gut drauf", war total knuffig zu mir... Später erkannte ich erst, warum er immer so wahnsinnig gute Laune hatte, wenn wir uns mal sahen - damals nur sehr selten, nur auf Familienfeiern. "Gluck gluck" sag ich nur.

Es kam irgendwann dazu, das ich zu ihm gezogen bin. Da war ich allerdings schon wesentlich älter - fast 30 Jahre. Damals war ca. ein Jahr zuvor meine Ehe in die Brüche gegangen, aufgrund von Alkoholismus und Gewalt. Zu viel Arbeit - ich arbeitete in der Firma meines Mannes, sowohl als Offset-Drucker, wie auch als Sekretärin. Oftmals waren wir zwischen 12-16 Stunden in der Firma. Danach gab es nur noch die Kneipe - Stammkneipe zwar, aber eben Kneipe. Mein Mann war oftmals so übermüdet, das er am Tresen einpennte - aber er wollte auch nicht nach Hause. Gemeinsamkeiten gab es keine. Hatten wir nie.

Nachdem die Ehe in die Brüche ging, geriet ich einige Monate später an einen Typen (hier wird er nur genannt "der Wichser"), über den ich mich näher nicht

17. April 2016

Blogger-Sicherheitsabfrage...

oder: endlose Klickerei und absolut unnötige Arbeit

Wie ich hier schon erzählt hatte (klick) mußte ich zwangsläuftig mein geliebtes (neueres) Tagebuch-Blog 1:1 neu anlegen. Puh, wirklich viel Arbeit. Nicht, das ich es nicht gern gemacht hätte. Im Endeffekt jedenfalls. In diesem Moment

15. April 2016

Die Webadresse hat sich wieder geändert - wieso?

Erst vor etlichen Monaten habe ich mir hier ein neues Tagebuch eingerichtet (siehe hier -> klick). Ich habe mich hier mit meinem neuen Tagebuch unglaublich wohl gefühlt, weil ich alle Themen, die mit meinen Erkrankungen zu tun haben, ausgelagert habe auf ein anderes Blog. Mußte eben einfach sein, damit ich hier einen Platz habe, an dem ich mich gehen lassen kann, einfach mal abschalten kann, ich selbst sein kann, ohne immerzu daran erinnert zu werden, das ich chronisch und unheilbar krank bin.

Doch liebes Blogger (bzw. google - danke sehr! *Achtung! Ironie!*) hat mir einen herben Strich durch die Rechnung gemacht - und somit einen bitteren Schlag in die Seele. Mein Blog war nicht mehr das selbe in den letzten Tagen, und obwohl ich sehr, sehr viel Arbeit, Mühe, Kraft und Energie (so viele Stunden, das Nächte zum frühen und auch späten

❤ makieren, kopieren und in Kommentar einfügen! ❤

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